Niedersächsischer Weg

Worum geht es hier?  
Eine neue niedersächsische Naturschutzgesetzgebung ist dringend notwendig. Das haben neben dem NABU, BUND, Bündnis 90/GRÜNE auch das niedersächsische Landvolk, die Landwirtschaftskammer sowie Umweltminister Lies und Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast erkannt und in den letzten Monaten gemeinsam ein Maßnahmenpaket der "Niedersächsische Weg" ausgehandelt, in der Hoffnung, das Volksbegehren abzuwenden.

 

Der "Niedersächsische Weg" ist ein guter Kompromiss zum Volksbegehren. Damit dieser nun auch tatsächlich als Gesetz verankert und dauerhaft finanziert wird, braucht es mit Hilfe dieses Volksbegehrens noch weiteren "positiven Anschub" (öffentlichen Druck).

 

Der "Niedersächsische Weg" und das "Volksbegehren Artenvielfalt" widersprechen sich nicht - im Gegenteil: nur mit dem Druck der Unterschriftensammlung kann es gelingen, den "Niedersächsischen Weg" erfolgreich umzusetzen.

Hierzu bedarf es der parlamentarische Zustimmung des niedersächsischen Landtages, was bisher noch nicht gesichert ist.

 

Der Druck des Volksbegehrens muss daher bis zur abschließenden Beschlussfassung über die zu ändernden Gesetzte und deren dauerhalte Finanzierung erhalten bleiben. Nur so können wir sicher sein, dass der ausgehandelte "Niedersächsische Weg" rechtsverbindlich wird.

 

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Naturschutzjugend

NAJU Gruppe Nordhorn

und

NAJU Gruppe Schüttorf

Silas Suntrup

Tel.: 0157 39019112

 

Weitere Informationen zur Jugendarbeit :siehe hier

Über 12 Millionen Vogelbrutpaare weniger in Deutschland

Foto: Silas Suntrup

Weitere Informationen: siehe hier

Wissenschaftler belegen dramatisches Insektensterben

Wildbiene              Foto: Gerd Butke

27 Jahre wurden Schutzgebiete untersucht – die Ergebnisse sind erschreckend: Mehr als 75 Prozent weniger Biomasse bei Fluginsekten.

Weitere Informationen: siehe hier